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GRÜNWERKSTÄTTEN war bis 1983 eine grüne Wiese, landwirtschaftlich genutzte Fläche wie alles hier ringsum.
Eine Gruppe von Öko-Pionieren kaufte das Gelände und machte daraus diese grüne Oase. Sie hatten Ideen und Ideale, die damals kühn, heute in ökologischen Kreisen etabliert sind: Energie aus Wind und Sonne, Häuser aus Recyclingmaterial, Grasdächer auf den Gebäuden und Gewölben, Abwasserklärung mit einer Pflanzenkläranlage.

 

Nach einem Großbrand 1992, dem das Wohnhaus zum Opfer fiel, zerbrach die Gemeinschaft, und das Gelände verfiel in einen Dornröschenschlaf. Nur einer hielt hier die Stellung: Bernhard Leimeister küsste einmal im Jahr Dornröschen wach, um sie am Leben zu halten…

 

…bis mit der neuen Initiative 2009 hier neues Leben begann:

das GRÜNWERKSTÄTTEN Garten-Café


Zur Zeit gibt es noch viele, viele Baustellen auf dem Gelände, die langsam abgearbeitet werden; aber fertig wird es nie, weil immer wieder neue Gestaltungsideen entstehen.

 

Das Gelände teilt sich in privat oder landwirtschaftlich genutzte Räume und viel Platz für Gäste im GRÜNWERKSTÄTTEN Garten-Café.

 

Für die Produktion unserer Lebensmittel steht eine große Fläche zur Verfügung: Wiese und Weide für Weidetiere, Auslauf für Hühner und Gänse, für den Gemüse und Kräuteranbau ist der Bauerngarten wieder kultiviert, für die Obsternte wird ein Beerenobstfeld und eine Streuobstwiese angelegt.